Wussten Sie, dass die Ausübung der alten Kunst des Feng Shui im Zimmer Ihres Kindes Glück und Erfüllung in jedem Aspekt ihres Lebens fördern kann? Die bewusste Einrichtung des Raumes nach Feng Shui-Prinzipien kann auch eine beruhigende Flucht aus dem Chaos der sie umgebenden Welt sein.

Die Orte, an denen du die meiste Zeit verbringst, haben einen tiefen Einfluss auf deine Lebenseinstellung. Die Förderung von gutem Feng Shui (ausgeprägter Fung-Schway) in Ihrem Zuhause hilft, eine positive Lebensgeschichte mit sinnvollen, zielgerichteten Anpassungen des Raumes zu schaffen, die zu einem nährenden Gefühl von Fluss, Komfort und Leichtigkeit führen.

Letztendlich hilft Feng Shui Ihrem Kind, sich leichter den Herausforderungen des Lebens zu stellen und seine begehrtesten Ziele zu erreichen.

Die Umgebung eines Kindes bildet dabei keine Ausnahme; in der Tat ist Feng Shui in der Kindheit unerlässlich, denn es kann sich so positiv auf die ersten Schritte eines Kindes zu einem glücklichen und erfolgreichen Lebensweg auswirken.

Beginnen Sie hier: Das Schlafzimmer

Da Ihr Kind so viel Zeit in seinem oder ihrem Schlafzimmer verbringt, empfiehlt Feng Shui, zuerst hier Anpassungen vorzunehmen. Wenn Sie das Schlafzimmer Ihres Kindes dem ruhigen Spielen, Schlafen und Träumen widmen, wird es ihm helfen, sich zu entwickeln und zu seinem vollen Potenzial zu wachsen.

Wie man mit Feng Shui im Kinderzimmer ein positives Chi kreiert:
Reduzieren Sie die Unordnung – Es ist schwer zu schlafen oder sich zu konzentrieren, wenn Sie von Spielzeug umgeben sind oder die Bücher zufällig aus dem Bücherregal fallen. Ein organisiertes Zimmer ist unerlässlich für ein gutes Feng Shui im Zimmer Ihres Kindes. Außerdem sind Ihre Kinder in der Lage, kreativer zu sein und ihre Fantasie zu entfalten, wenn sie weniger Spielzeugauswahlen haben.

Richtige Bettenaufstellung – Für den besten Schlaf und das beste Gefühl der Kontrolle sollte das Bett in die Befehlsposition gestellt werden. Diese Platzierung versetzt den Schläfer in die größte visuelle Kontrolle des Raumes: Diagonal gegenüber und zur Türöffnung ist am besten. Gerade für Kleinkinder ist es von Vorteil, wenn man eine Seite des Bettes an einer Wand hat, um ein Gefühl der Sicherheit und des Schutzes zu vermitteln. (Dies ist nicht der Fall bei älteren Kindern und Erwachsenen, die auf beiden Seiten des Bettes viel Platz benötigen.) Zudem ist als Alternative auch ein Sitzsack für Kinder immer eine gute Idee, um eine Gelegenheit für Erholung und Entspannung bereitzustellen.

Ruhige Wandfarben – Sanftes Blau und Grün fördern das Wachstum und schaffen eine ruhige Atmosphäre. Die Verwendung von Grundfarben und aggressiven Mustern auf ein Minimum zu reduzieren, wird dazu beitragen, ein positives Feng Shui im Zimmer Ihres Kindes zu schaffen.

Ein gut dimensionierter Spiegel – Für ein Kind kann ein Spiegel helfen, ein gutes Selbstwertgefühl zu fördern. Ein großzügig dimensionierter Spiegel sollte zumindest die obere Hälfte ihres Körpers in seiner Ganzheit widerspiegeln: kein gebrochenes, gebrochenes oder antiquiertes Glas, das einen weniger positiven Eindruck hinterlassen könnte, bitte!

Minimale Elektronik – Das Technologiezeitalter hat seinen Weg in jeden Teil des Lebens gefunden und kann im Kinderzimmer besonders invasiv sein. Die negativen Auswirkungen einer Überbeanspruchung der Elektronik reichen von Angst und Stress bis hin zu Krankheiten und Nervenschäden. Ein Fernseher erzeugt Yang-Energie in einem Raum, der Yin sein muss. Die harte Oberfläche reflektiert Licht und Lärm, und scharfe Ecken reduzieren das weiche Gefühl im Raum. Wenn Sie sie in den Raum lassen, sollten Fernseher, Computer und Videospiele mindestens 36″ vom Kopf und den Füßen Ihres Kindes entfernt sein, während es schläft, da dies die Hauptkanäle sind, über die Energie in unseren Körper gelangt.

Beseitigen Sie “Giftpfeile”.
Zu guter Letzt solltest du auf “Giftpfeile” achten. Im Feng Shui beziehen sich Giftpfeile auf scharfe Ecken, die aus nächster Nähe auf Ihr Kind zeigen und ein Gefühl von Druck und Stress erzeugen. Giftpfeile können alles stören, vom guten Schlafen bis hin zur Entwicklung guter Lerngewohnheiten.

Gibt es zum Beispiel einen Nachttisch in der Nähe des Bettes Ihrer Tochter, dessen scharfe Ecken auf ihren Kopf zeigen, während sie schläft? Wenn ja, ersetzen Sie entweder den Nachttisch durch einen mit abgerundeten Kanten oder decken Sie den Nachttisch mit einem Stück Stoff ab, um die Wirkung der Pfeile abzuschwächen.

 

 

Laut einer neuen Studie leiden mittlerweile über jeder sechste Student im ganzen Land an einer psychischen Erkrankung.

Die Studie, die letzte Woche von der Barmer-Krankenkasse veröffentlicht wurde, ergab, dass Depressionen, Angststörungen und Panikattacken bei Jugendlichen zunehmen.

Rund 17 Prozent der Studenten, die zuvor als gesund angesehen wurden, sind laut Studie inzwischen von einer psychischen Erkrankung betroffen. Das entspricht fast einer halben Million (rund 470.000) Menschen.

Zwischen 2005 und 2016 stieg der Anteil der 18- bis 25-Jährigen mit psychischen Erkrankungen in Deutschland um 38 Prozent. Diese Zahlen sind im Barmer-Bericht der Studie veröffentlicht.

“Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass es in Zukunft deutlich mehr psychisch kranke junge Menschen geben wird”, sagte Dr. Christoph Straub, CEO von Barmer.

“Insbesondere bei Studieninteressierten nimmt der Druck auf die Zeit und die Leistung ständig zu. Finanzielle Sorgen und Zukunftsängste kommen hinzu”, sagte der CEO.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass das Risiko einer Depression unter den Schülern mit zunehmendem Alter signifikant steigt. junge Schüler waren weniger gefährdet als ältere Schüler.

Um mögliche psychische Erkrankungen später zu vermeiden, empfiehlt die Krankenkasse jungen Erwachsenen – insbesondere denen, die bereits unter Depressionen oder Angstzuständen gelitten haben – frühzeitig Online- oder persönliche Ressourcen zu nutzen.

Während mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Jugendlichen im Falle einer leichten Depression die Hilfe eines Therapeuten in Anspruch nehmen, sollten viele dies nicht tun. “Aus Scham gehen die Betroffenen oft davon ab, zum Arzt zu gehen”, sagte Straub.

“Wir sehen daher großes Potenzial in Online-Diensten, insbesondere wenn sie anonym sind und auf die Smartphone-Generation eingehen”, fügte er hinzu.

Barmer erforscht nicht nur, wie man Jugendliche mit psychischen Problemen früher erreichen kann, sondern unterstützt auch ein bundesweites Forschungsprojekt, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) finanziert wird, und die StudiCare-Studie zur psychischen Gesundheit von Studenten.

Weltweit ist Depression die häufigste Ursache für Erkrankungen und Behinderungen. Laut der WHO leiden derzeit mehr als 300 Millionen Menschen an der Krankheit.

“Mangelnde Unterstützung für Menschen mit psychischen Störungen, gepaart mit einer Angst vor Stigmatisierung, hindern viele daran, Zugang zu der Behandlung zu erhalten, die sie für ein gesundes und produktives Leben benötigen”, schreibt die WHO auf ihrer Website.

Die Barmer-Krankenversicherung stellte anonyme Daten von rund acht Millionen Versicherten für den Abschluss der Studie zusammen. Jedes Jahr hat die jährliche Studie von Barmer einen anderen Schwerpunkt.